Feuerbacher Harry
Feuerbacher Harry

Urlaub auf Föhr

Diesen Herbst 2014 sind wir auf die Insel Föhr gefahren. Wie immer mit dem Zug via Hamburg nach Dagebüll und dann mit der Fähre auf die Insel. Wir hatten eine Ferienwohnung am Flughafen Wyck gemietet. Das liegt etwas außerhalb am Ende der Stadt. Aber auf der Insel gibt es einen sehr guten Busverkehr und eine Wochenkarte kostet 18,50 €, so dass es kein Problem war, vorwärts zu kommen. Im Vergleich zu Amrum brummt hier natürlich der Bär. Der besiedelte Teil der Insel ist voll auf den Fremdenverkehr ausgerichtet. Aber trotzdem sind die Menschen die hier leben und arbeiten sehr freundlich, zuvorkommend und liebenswürdig. Man lebt "miteinander" und die uns Großstädter ins Blut übergegangene Hektik gibts auch hier nicht. Das schöne an den Nordsee Inseln ist, dass man sehr schnell lernt sich nach der Natur zu richten. Das Leben richtet sich eben nach Ebbe und Flut. Diesmal haben wir uns an einem schönen Tag bei Niedrigwasser einen Rundflug geleistet der ca. 1 Stunde dauerte und und nicht wirklich billig war. Der Flug war jeden Cent wert. Man kann es nicht mit Worten und Bildern beschreiben wie es ist wenn man dieses unglaubliche Naturschauspiel, Watt, Inseln, Halligen und Nordsee von oben sehen kann. In dieser Woche fand dann auch die jährliche Veranstaltung "Kurs Föhr" statt, bei der der Nachbau einer Hanse Kogge von 1380, die "Ubena von Bremen" zu Besuch kam. Wir konnten an einer 3 stündigen Ausfahrt mit ihr teilnehmen in der uns sehr viel über Koggen und die Hanse erzählt und erklärt wurde. Ich hatte auch das große Glück den Geist von Klaus Störtebecker in der Kajüte zu fotografieren.

 

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